D-Juniorinnen Saison 2018-2019 Juni 2019 Turnier in Berlin

D-Juniorinnen der SG Heuweiler-Vörstetten besuchen Berlin

Am Pfingstwochenende 8.-11.06.2019 fuhren 13 Mädchen der D-Juniorinnen der SG Heuweiler-Vörstetten nach Berlin und nahmen im Rahmen dieser Fahrt am NoRacism Cup des FC Internationale Berlin teil.

Den NoRacism Cup bestritten 12 Mädchenteams, die aus Hamburg, Nordrheinwestfalen, Südtirol, Berlin und Heuweiler-Vörstetten angereist waren. Nach Einlauf in das Stadion begann die Vorrunde, die durch ein unglückliches Neunmeterschießen verloren ging. Auch in der folgenden Qualifikation unterlagen die Mädchen im Neunmeterschießen dem späteren Turniersieger. So landeten die Mädchen der SG im Spiel um den 7ten Platz, das sie dann schließlich im dritten Neunmeterschießen für sich entscheiden konnten. Da es keinem Team gelang, gegen die D-Juniorinnen aus Heuweiler-Vörstetten im gesamten Turnier ein Tor zu erzielen wurde Frieda Frank als erfolgreichste Torfrau des Turniers ausgezeichnet.

Nach dem Turnier wurde dem gleichzeitig stattfindenden Karneval der Kulturen ein Besuch abgestattet und natürlich wurden auch Berlins Sehenswürdigkeiten Alex, Brandenburger Tor, Breitscheidplatz, Reichstag, Kanzleramt und Gedenkstätte Berliner Mauer besucht.

Die Berlinreise der D-Juniorinnen hat das breite Spektrum und das pulsierende Leben, das die Hauptstadt zu bieten hat, den Mädchen gezeigt. Und noch bevor die Reise mit üppiger Bahnverspätung mitten in der Nacht in Freiburg zu Ende ging, wurde entschlossen auch beim nächsten NoRacism Turnier in Berlin teilzunehmen und beim nächsten Mal ein paar Tore mehr zu schießen.

Ladies Comments:

  • Hanna M:

Am Ersten Tag waren wir erst um 17:00 in Berlin. Danach waren wir noch in einem tollen "Restööörant" Zitat von Ella. Es gab für jeden was bis auf Jana.

Am Sonntag mussten wir schon voll früh los. Wir sind eingelaufen und haben uns wie Stars gefühlt. Ein Mann mit einem häßlichen Pulli hat uns dann noch die Regeln erklärt. Danach haben wir uns noch über den Rasen geärgert. Das erste Spiel gewannen wir mit 1:0, Eva hat unser erstes und auch einziges Tor in den Spielen geschossen. Frieda und die wundervolle Hanna Meinshausen standen abwechselnd bei den Spielen im Tor. Die anderen Spiele haben wir alle zu null gespielt und deswegen mussten wir Elfmeterschießen machen. Frieda war da im Tor weil Hanna noch nicht viel Erfahrung hatte (jetzt ist sie subba gut im Tor). Das letzte von drei Elfmeterschießrn gewannen wir dann.
Außerdem hat Jannick ein neues Lieblingswort: "Obacht". Er sagte es zu einer anderen Mannschaft, die dann dachten, dass wir Schweizer wären.
Nach dem Duschen haben sich dann die Wege getrennt und ein Teil ist dann auf den Karneval der Kulturen gegangen. Zitat nach Hanna: "Es war sooo cool und eine Erfahrung fürs Leben. Ich weiß jetzt nämlich, wie Marihuana richt." (es richt nicht gut). Wir haben da auch noch Crepes gegessen. Danach haben wir noch die Anderen angerufen und uns am Brandenburgertor verabredet, um Eis essen zu gehen.
Montag morgen haben wir eine Sightseeingtour gemacht. Danach haben sich Elli und Sora verabschiedet. Thomas hat uns dann noch ganz viel gezeigt und erzählt. Außerdem hat er Hanna noch erklärt das fast alle Häuser aus dem gleichem Material bestehen und in etwa in der gleichen Höhe sind. Wir haben dann auch noch ein Dankeschön Video gedreht, wofür wir mehrere Anläufe gebraucht haben. Abends sind wir dann noch in den Biergarten gegangen und haben eine Pizza gegessen. Die Kellner waren voll unhöflich, weswegen wir nicht viel Trinkgeld gegeben haben. Danach sind wir noch Eis essen gegangen und haben uns noch mit einem aus Florida unterhalten.
Dienstag sind wir dann nur noch nochmal zum Brandenburgertor gegangen, weil die wundervolle Hanna vergessen hat, ein Foto zu machen. Bei der Mauer waren wir dann auch noch. Ich fand die Berlin Reise subba und ja.

  • Jana:

Ich fand es toll, viel mit der S und U-Bahn zu fahren. Der Besuch der Berliner Mauer hat mich sehr beeindruckt. Das Turnier war sehr gut auch wenn wir nur siebte wurden. Das Elfmeterschießen war sehr spannend, da wir das bei den Staffelspielen nicht machen. Die Sight-seeing-Tour war sehr spannend, und das Brandenburger Tor beeindruckte mich immer wieder aufs neue. Den Fernsehturm habe ich mir niedriger vorgestellt. Ich fand es schade, dass wir nicht auf dem Fernsehturm waren.

  • Rosa:

Mir haben die Trikots und das Tunier gut gefallen. Ich finde auch gut, dass wir viele Sehenswürdigkeiten gesehen haben. Das Essen am ersten Abend fande ich nicht so lecker. Am besten hat mir das Brandenburger Tor und das Eis gefallen.

  • Frieda:

-das gemeinsame Fußballspielen in einer fremden Stadt mit unbekannten Leuten -> neue Leute und Regeln kennenlernen
- Karneval der Kulturen, sehr interessant, lustig und gute neue Erfahrung,
- das drehen von dem Video für den Lars..... Winkler (sehr lustig weil wir viele Fehler bei den ersteren versuchen gemacht haben)
- die Zugfahrt mit der Mannschaft hat viel Spaß gemacht zusammen
- außerhalb des Fußballs hatten wir noch die Möglichkeit andere Sehenswürdigkeiten in Berlin zu sehen oder unsere Freizeit in Berlin (also nicht im Hostel) zu verbringen.

  • Hanna T:

BERLIN TOUR
Am ersten Tag kamen wir in Berlin um ca. 17 Uhr mit dem Zug in Berlin an.
Wir sind auf direktem Weg mit der S-Bahn zu unserem Hostel gefahren. Nach dem Einchecken, sind wir in ein Lokal gegangen, dass nach meiner Meinung sehr lecker war. Als wir wieder im Hostel waren sind wir direkt auf unser Zimmer gegangen.
Am nächsten Morgen war unser Turnier. Wir wurden von 12 Plätzen 7. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit Leuten zu kicken, die wir noch nie zuvor gesehen haben. Was auch cool war, dass wir kein Gegentor reinbekommen haben aber leider auch nur eins geschossen haben. Durch Elfmeterschießen sind wir dann leider rausgeflogen aus dem Halbfinale.
Eine von den vielen Mannschaften war jedoch die beste. Wir haben zu ihnen "Obacht" gesagt (Jannik's Lieblingswort) und sie haben uns verstanden und haben zu uns immer "Obacht" gesagt, wenn wir an ihnen vorbeiglaufen sind. Der Nachmittag war mega, denn wir hatten das Glück das gerade in Berlin Karneval der Kulturen war. Dort sind dann aber nur Ella, Frieda, Hanna M. und ich mit Thomas hingegangen. Es war einfach nur atemberaubend wie viele Leute dort waren.
Am Montag war dann unsere Sightseeing Tour. Wir haben so viele tolle Sightseeings gesehen und viele Fotos gemacht zum Beispiel das Brandenburger Tor. Wir waren aber auch beim Fernsehturm usw.
Am meisten jedoch fand ich das Brandenburger Tor, das Schloss Belvue und das Haus von Merkel, der Fernsehturm war aber auch gigantisch.
In einem Park haben wir dann für den Schwager von Jannik ein Video gedreht, was ziemlich witzig war, da wir viele Anläufe gebraucht haben. "Obacht!"
Am nächsten Tag sind wir dann noch einmal kurz zum Brandenburger Tor gegangen, aber dann direkt weiter zur restlichen Mauer die nach meiner Meinung mein Favorit war. Ich fande es sehr interessant mit dem Mauerfall usw. Ich fande es echt sehr beeindruckend. Um ca 13 Uhr sind wir dann nochmal zum Hostel gefahren, da wir da unser Gepäck am Morgen eingeschlossen hatten. Um 14 Uhr 30 haben wir dann Ella verabschiedet, da die in die andere Richtung gefahren ist. Um 15 Uhr 50 sind wir dann ungefähr in den Zug gestiegen, der uns alle nach Hause brachte.

  • Louisa:

Der Besuch in Berlin war schön, auch wenn wir beim Turnier nur 7. wurden. Das einzige Tor im Turnier wurde von Eva geschossen. Wir waren Gruppenerster, bis wir im Neunmeter-Schießen zu schlecht waren. Aber beim dritten Neunmeter-Schießen haben wir gewonnen und sind so 7. von 12 geworden. Es hat Spaß gemacht, gegen Mannschaften wie St. Pauli zu spielen und gegen sie unentschieden zu spielen. Unsere Trikots sind schön und alle haben uns auf unsere pinken Stutzen angesprochen.
Ich fande die Sight-seeing-Tour toll, weil wir so viele Sehenswürdigkeiten angeschaut haben. Besonders gut hat mir das Brandenburger Tor und der Fernsehturm gefallen. Schade, dass wir Angela Merkel nicht gesehen haben, als wir beim Kanzleramt waren. Die Berliner Mauer war beeindruckend, weil man sehen konnte, wie die Situation in Deutschland früher war.
Obwohl es im Hostel durch die S-Bahn und Krankenwagen sehr laut war, war es lustig. Für unseren Zweck hat es gereicht, wir haben dort nur geschlafen. Das Essen war in Ordnung und auch billiger als bei uns. Die Getränke waren aber mega teuer, sowie das leckere Eis, das wir 2 Mal hatten.

  • Fee: